Sie kochen den Kaffee, ich bringe den Kuchen mit!

Letztes Wochenende verteilte ich am Hohen Sand noch unseren KandidatInnen-Flyer. Mit im Gepäck hatte ich diesmal aber auch die ersten Exemplare meines „Kuchenflyers“. Dieser Flyer ist sozusagen ein Gutschein für einen Hausbesuch. Wenn Sie Interesse haben, mich kennenzulernen, können Sie sich bei mir melden (meine E-Mail-Adresse ist angegeben). Dann komme ich mit Kuchen bei Ihnen vorbei, und wir können uns bei Ihnen zuhause unterhalten. Selbstverständlich können Sie dazu auch noch andere interessierte Leute einladen, dann wird es eine gemütliche Runde.

Mein Ziel dabei ist, dass ich mit den Menschen in der Marktgemeinde ins Gespräch komme. Größere Veranstaltungen haben zwar auch eine größere Reichweite, jedoch kommt vielleicht doch nicht jeder/r zum Zug, oder man traut sich vor größerem Publikum doch nicht, eine Frage zu stellen. Daher bietet sich dieser familiäre Rahmen an, sozusagen zum Anfassen. Ich beantworte Ihnen gern Ihre Fragen zu meiner Person, zum Beispiel wollen viele Leute gern wissen, wie es mich nach Lappersdorf verschlagen hat, wie alt ich bin, oder wie ich hier mit meiner Familie lebe.

Interessant ist aber auch, welche Ziele ich mit meiner Kandidatur verfolge. Was möchte ich im Markt Lappersdorf erreichen, was sind meine Schwerpunkte? Vielleicht haben Sie auch ein ganz konkretes Anliegen, und möchten hören, ob ich mir dazu schon einmal Gedanken gemacht habe? All dies sind mögliche Gesprächsthemen für einen Kaffee-und Kuchen-Besuch.

Scheuen Sie sich also nicht, ich komme wirklich gern zu Ihnen! Meinen ersten Hausbesuch hatte ich übrigens letzte Woche. Zufälligerweise ganz in der Nähe zu meinem Wohnort, was den Kuchentransport sogar zu Fuß möglich machte. Bei meiner Flyer-Runde hatte ich ein nettes Gespräch mit einem Herrn und seiner kleinen Enkeltochter, und ich gab ihm meinen Flyer mit. Seine Tochter entdeckte dann zuhause, dass es sich um eine Einladung zur Einladung handelte, und sie zögerte nicht lange. Also lud sie mich ein, sie, ihren Mann, und ihre Tochter zu besuchen; auch ihre Eltern würden da sein. Also backte ich einen Zupfkuchen und machte mich auf den Weg. Anschließend hatten wir einen sehr netten Nachmittag mit wirklich anregenden Gesprächen und vielen Fragen, die mir gestellt wurden. Es war so eine angenehme Atmosphäre, und ich habe mich sehr wohl gefühlt. Ich denke, es war für beide Seiten eine gute Gelegenheit, sich kennenzulernen und auszutauschen!

Sollten Sie also auch gern ein solches Treffen wollen, kommen Sie gern auf mich zu; auch, wenn Sie vielleicht (noch) keinen solchen Flyer in ihrem Briefkasten hatten. Gerne komme ich auch zu Ihnen nach Hause, um uns in lockerer Atmosphäre bei einem Stück Kuchen und einer Tasse Kaffee zu unterhalten!