Unermüdlicher Einsatz für einen starken ÖPNV!

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Das ist ein riesiger Erfolg für unsere Markt- und Kreisrätin Barbara Rappl: Endlich gibt es auch auf der Achse Oppersdorf/Kareth/Regensburg bis in den Abend hinein eine 20-Minuten Taktung! Und auch die Querverbindung zwischen Oppersdorf und Kareth auf der einen, und Lappersdorf auf der anderen Seite, wird nun endlich erschlossen. Der 117er fährt ab 1.2.2020 von „oben“ direkt in den Kernort Lappersdorf – damit ist der Weg ins Rathaus beispielsweise nun auch von Kareth oder Oppersdorf auf direktem Weg möglich.

Einzig die Busschleife bei Einhausen fehlt noch, welche Barbara Rappl in den vergangenen beiden Jahren immer wieder bei Bürgermeister Hauner und der Verwaltung angemahnt hat. Damit wäre auch das „neue“ Baugebiet in Oppersdorf gleich mit angeschlossen worden. So müssen die Bewohner des Kirchengrabens weiterhin auf diese Anbindung warten. Damit ist für uns das klare Ziel bereits vorgegeben: die Busschleife muss kommen!

Nahezu seit 20 Jahren kämpft Barbara Rappl sowohl im Markt Lappersdorf als auch auf Kreisebene für Verbesserungen im ÖPNV. Der Ertrag kann sich immer mehr sehen lassen. Sie zeigt damit bereits seit vielen Jahren echten Einsatz für eine sozial-ökologische Wende. Wir wollen einen kostengünstigen, gut getakteten, barrierefreien ÖPNV. Gleichzeitiger muss der Ausbau des Radverkehrsnetzes vorangetrieben werden. Nur wenn wir mit Bus (bzw. in der Zukunft Stadtumlandbahn) und Radverkehr hier echte und bequeme Alternativen anbieten können, wird das Auto im Nahverkehr nicht mehr Verkehrsmittel Nummer 1 sein. Und dort wollen und müssen wir hin!

 

https://www.wochenblatt.de/politik/regensburg/artikel/314118/20-jahre-einsatz-fuer-20-minuten-takt